Bitte beachten Sie, dass mit Überschreitung der 35er-Inzidenz ab Samstag, dem 25. September 2021, im Museum Bautzen aufgrund der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung weitergehende Hygienemaßnahmen erforderlich sind. Es gilt die 3-G-Regelung (Zutritt nur für geimpfte, genesene oder negativ getestete Personen).

Mit 2.400 m² Ausstellungsfläche und einer Sammlung von etwa 400.000 Einzelstücken gehört das Museum Bautzen zu den größten Museen in Sachsen und seit seiner Wiedereröffnung 2009 sicher auch zu den modernsten.

Region, Stadt, Kunst mit dem Schauraum Jugendstil – auf drei Etagen wird Geschichte in drei Themenrundgängen präsentiert: Im Erdgeschoss spannt sich der Bogen von den ersten ur- und frühgeschichtlichen Siedlungsspuren in der Region bis zum Alltagsleben im 19. Jahrhundert. Unterbrochen von wertvollen Altarensembles im Kirchenraum und seltenen Kostbarkeiten im Schauraum, zeugen die Räume in der ersten Etage von der ereignisreichen Geschichte der 1000-jährigen Stadt Bautzen. Bedeutende Kunstwerke von der Renaissance bis in die Gegenwart lassen sich im zweiten Obergeschoss bestaunen.

Immer wieder laden interaktive Elemente, Hör- und Videostationen in der Ausstellung zum Entdecken, Vertiefen und Ausprobieren ein.

Aktuelles vom Museum Bautzen

Bunter Ferienspaß im Herbst

  KategorienMuseum Bautzen

Im Museum Bautzen können Ferienkinder vom 19. bis 29. Oktober spannende Programme besuchen. Bastelfreunde dürfen sich auf vielfältige kreative Angebote freuen.

Führung durch die Sonderausstellung

  KategorienMuseum Bautzen

Der Diplom-Museologe Hagen Schulz wird am Sonntag, dem 24. Oktober 2021, um 15.00 Uhr durch die Sonderausstellung „Die ganze Welt im Blick. Der Kupferstecher und Verleger Johann George Schreiber (1676-1750)“ führen.

Museumsgespräch zu „Die ersten Menschen“

  KategorienMuseum Bautzen

Was wissen wir über die direkten Vorfahren des Menschen? Was macht den Menschen zum Menschen? Welche archäologischen Überlieferungen sind heute bekannt?

Das Projekt 1000 Jahre Oberlausitz – Menschen, Burgen, Städte wird von der Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG Polen – Sachsen 2014-2020 finanziert.
Projekt 1000 lat Górnych Łużyc – ludzie, grody, miasta jest współfinansowany przez Unię Europejską ze środków Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego w ramach Programu Współpracy INTERREG Polska – Saksonia 2014-2020