Das Tourbillon Nr. 41000 von A. Lange und Söhne kehrte 2021 nach Verlust am Ende des Zweiten Weltkrieges in das Museum Bautzen zurück. Im Rahmen des Internationalen Museumstages 2024 wird es erstmals wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ist dann in der Dauerausstellung zu sehen. Ein Tourbillon (frz.: Wirbelwind) ist ein filigranes Drehgestell, das Anfang des 20. Jahrhunderts sehr selten in Taschenuhren eingebaut wurde, um die Ganggenauigkeit dieser Einzelexemplare zu erhöhen, indem Gangabweichungen durch den Einfluss der Erdanziehungskraft ausgeglichen werden. Die Herstellung des Jahrhunderttourbillons dauerte mehrere Jahre, bis der der Bautzener Unternehmer Otto Weigang es für seine Uhrensammlung erwarb. Nach seinem Tod schenkte die Witwe Otto Weigangs 1921 das Tourbillon zusammen mit weiteren 18 hochwertigen Taschenuhren dem Museum Bautzen, wo sie bis zu ihrem Verschwinden am Ende des 2. Weltkriegs bewahrt wurden.

Am Internationalen Museumstag ist der Eintritt in das Museum frei.

Das Tourbillon Nr. 41000 von A. Lange und Söhne kehrte 2021 nach Verlust am Ende des Zweiten Weltkrieges in das Museum Bautzen zurück. Im Rahmen des Internationalen Museumstages 2024 wird es erstmals wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ist dann in der Dauerausstellung zu sehen. Ein Tourbillon (frz.: Wirbelwind) ist ein filigranes Drehgestell, das Anfang des 20. Jahrhunderts sehr selten in Taschenuhren eingebaut wurde, um die Ganggenauigkeit dieser Einzelexemplare zu erhöhen, indem Gangabweichungen durch den Einfluss der Erdanziehungskraft ausgeglichen werden. Die Herstellung des Jahrhunderttourbillons dauerte mehrere Jahre, bis der der Bautzener Unternehmer Otto Weigang es für seine Uhrensammlung erwarb. Nach seinem Tod schenkte die Witwe Otto Weigangs 1921 das Tourbillon zusammen mit weiteren 18 hochwertigen Taschenuhren dem Museum Bautzen, wo sie bis zu ihrem Verschwinden am Ende des 2. Weltkriegs bewahrt wurden.

Am Internationalen Museumstag ist der Eintritt in das Museum frei.

Das Tourbillon Nr. 41000 von A. Lange und Söhne kehrte 2021 nach Verlust am Ende des Zweiten Weltkrieges in das Museum Bautzen zurück. Im Rahmen des Internationalen Museumstages 2024 wird es erstmals wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ist dann in der Dauerausstellung zu sehen. Ein Tourbillon (frz.: Wirbelwind) ist ein filigranes Drehgestell, das Anfang des 20. Jahrhunderts sehr selten in Taschenuhren eingebaut wurde, um die Ganggenauigkeit dieser Einzelexemplare zu erhöhen, indem Gangabweichungen durch den Einfluss der Erdanziehungskraft ausgeglichen werden. Die Herstellung des Jahrhunderttourbillons dauerte mehrere Jahre, bis der der Bautzener Unternehmer Otto Weigang es für seine Uhrensammlung erwarb. Nach seinem Tod schenkte die Witwe Otto Weigangs 1921 das Tourbillon zusammen mit weiteren 18 hochwertigen Taschenuhren dem Museum Bautzen, wo sie bis zu ihrem Verschwinden am Ende des 2. Weltkriegs bewahrt wurden.

Am Internationalen Museumstag ist der Eintritt in das Museum frei.