Vieles entdecken. Gutes erkennen.
Herzlich Willkommen im Museum Bautzen – Muzej Budyšin!

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie bleibt das Museum Bautzen ab dem 2. November 2020 bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen.

Mit 2.400 m² Ausstellungsfläche und einer Sammlung von etwa 400.000 Einzelstücken gehört das Museum Bautzen zu den größten Museen in Sachsen und seit seiner Wiedereröffnung 2009 sicher auch zu den modernsten.

Region, Stadt, Kunst mit dem Schauraum Jugendstil – auf drei Etagen wird Geschichte in drei Themenrundgängen präsentiert: Im Erdgeschoss spannt sich der Bogen von den ersten ur- und frühgeschichtlichen Siedlungsspuren in der Region bis zum Alltagsleben im 19. Jahrhundert. Unterbrochen von wertvollen Altarensembles im Kirchenraum und seltenen Kostbarkeiten im Schauraum, zeugen die Räume in der ersten Etage von der ereignisreichen Geschichte der 1000-jährigen Stadt Bautzen. Bedeutende Kunstwerke von der Renaissance bis in die Gegenwart lassen sich im zweiten Obergeschoss bestaunen.

Immer wieder laden interaktive Elemente, Hör- und Videostationen in der Ausstellung zum Entdecken, Vertiefen und Ausprobieren ein.

Aktuelles vom Museum Bautzen

Sonderausstellung wird verschoben

  Museum Bautzen

Die Ausstellung „Tod & Ritual. Vorgeschichtliche Bestattungen auf dem Schafberg in Niederkaina“ muss aus technischen Gründen verschoben werden. Neuer Termin: 15. Oktober 2022 bis zum 15. Januar 2023

Museum bleibt ab Montag, dem 2. November 2020 geschlossen

  Museum Bautzen

Aufgrund der aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen bleibt das Museum Bautzen ab dem 2. November 2020 für den Publikumsverkehr geschlossen.

Das Projekt 1000 Jahre Oberlausitz – Menschen, Burgen, Städte wird von der Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG Polen – Sachsen 2014-2020 finanziert.
Projekt 1000 lat Górnych Łużyc – ludzie, grody, miasta jest współfinansowany przez Unię Europejską ze środków Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego w ramach Programu Współpracy INTERREG Polska – Saksonia 2014-2020