Mit 2.400 m² Ausstellungsfläche und einer Sammlung von etwa 400.000 Einzelstücken gehört das Museum Bautzen zu den größten Museen in Sachsen und seit seiner Wiedereröffnung 2009 sicher auch zu den modernsten.

Region, Stadt, Kunst mit dem Schauraum Jugendstil – auf drei Etagen wird Geschichte in drei Themenrundgängen präsentiert: Im Erdgeschoss spannt sich der Bogen von den ersten ur- und frühgeschichtlichen Siedlungsspuren in der Region bis zum Alltagsleben im 19. Jahrhundert. Unterbrochen von wertvollen Altarensembles im Kirchenraum und seltenen Kostbarkeiten im Schauraum, zeugen die Räume in der ersten Etage von der ereignisreichen Geschichte der 1000-jährigen Stadt Bautzen. Bedeutende Kunstwerke von der Renaissance bis in die Gegenwart lassen sich im zweiten Obergeschoss bestaunen.

Immer wieder laden interaktive Elemente, Hör- und Videostationen in der Ausstellung zum Entdecken, Vertiefen und Ausprobieren ein.

Aktuelles vom Museum Bautzen

Energie tanken im Innenhof des Museums

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Am Kreuzungspunkt mehrerer Fernradwege gelegen, bietet Bautzen ab sofort im Innenhof des städtischen Museums Bautzen allen E-Bikern in bester Lage, am östlichen Altstadtrand, die Möglichkeit, E-Bike-Akkus aufzuladen.

Begleitband zur Sonderausstellung erschienen

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Der Begleitkatalog zur Sonderausstellung „In die Welt gerückt. Neuere Arbeiten von Almut- Sophia Zielonka. Malerei. Grafik. Skulptur.“ des Museums der Stadt Bautzen ist als fünfter Band der Reihe „KunstWerk“ erschienen.

Freiwilliges Soziales Jahr „Kultur“ im Bautzener Museum

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Das Museum der Stadt Bautzen bietet im Zeitraum vom 1. September 2021 bis zum 31. August 2022 für junge und interessierte Personen die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Bereich der Stadt- und Kulturgeschichte zu absolvieren.

Das Projekt 1000 Jahre Oberlausitz – Menschen, Burgen, Städte wird von der Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG Polen – Sachsen 2014-2020 finanziert.
Projekt 1000 lat Górnych Łużyc – ludzie, grody, miasta jest współfinansowany przez Unię Europejską ze środków Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego w ramach Programu Współpracy INTERREG Polska – Saksonia 2014-2020